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heat

Surfer ABC

A

Abfallen: Mit der Brettspitze vom Wind wegdrehen; nach Lee fahren
Amwindkurs:
 Kurs, bei dem der Wind ca. 50°-90° zur Brettlinie bläst.
Auffieren: Mit der hinteren Hand (Segelhand) den Gabelbaum wegdrücken, um den Segeldruck zu verringern

B

Backside: Wellenreiten mit dem Rücken zur Welle (Welle nach Luv abreiten)
Body-Drag: 
Manöver, bei dem man sich aus voller Fahrt ins Wasser hängen lässt und dann wieder aufsteigt
Bottom-Turn: Kurve im Wellental, um wieder gegen die Welle zu fahren

D

Dichtholen: Das Segel mit der hinteren Hand am Gabelbaum anziehen, so dass ein Optimum an Vortrieb entsteht
Dreisechziger (360er):
 Mit dem Board einen Vollkreis fahren
Drop:  Den Wellenhang nach dem Einstieg hinuntersurfen

F

Freestyle: Tricksurfen; Sammelbegriff für Manöver, die nicht besonders nützlich, aber sehr schön anzuschauen sind
Frontside:
 Wellenreiten mit dem Gesicht zur Welle (Welle nach Lee abreiten)

H

Halse: Richtungsänderung, bei der das Brett mit dem Heck durch den Wind dreht
Helikopter:
 Freestyle-Trick, bei dem das Rigg 180 Grad durch den Wind gedreht wird
Hoch am Wind (auch Hart am Wind):Fahrtrichtung schräg gegen den Wind

J

Jibe: Englischer Begriff für Halse: Drehung mit dem Heck durch den Wind

K

Kreuzen: "Schläge" am Wind, die im Zickzackkurs mal auf Steuerboardbug mal auf Backboardbug gefahren werden

L

Lee: Die dem Wind abgewandte Seite, bzw. die Richtung, in die der Wind weht
Le-Mans-Start:
 Ein Slalomstart vom Strand aus. Nach dem Startschuss müssen die Surfer zuerst mitsamt Material ins Wasser rennen und dann lossurfen
Lip: Oberkante/ Kamm der (gerade brechenden) Welle (Wellenlippe)
Loop:
 Überschlag mit dem Brett und Rigg. Wird rückwärts und vorwärts gesprungen. Wird der Looping mehr horizontal ausgeführt, nennt man das Manöver Barrel-Roll
Luv: Die dem Wind zugewandte Seite, bzw. die Richtung, aus der der Wind kommt

N

Nose: Englisch für Bug / Brettspitze

O

Offshore(wind):  Der Wind bläst ablandig (aufs Meer hinaus)
Off-the-lip:
 Manöver (radikaler Turn) am Kamm der Welle, bei dem mindestens der Bug deutlich darüber hinausschießt
Onshore (wind): Der Wind bläst auflandig (aufs Land)

P

Pumpen: Wiederholt am Rigg reißen, um das Brett auf einer Welle oder bei schwankendem Wind ins Gleiten zu bringen

R

Raumschots: Weg vom Wind

S

Schlag: Die beim Kreuzen zurückgelegte Strecke zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wendemanövern
Segelsteuerung:
Steuerung mit dem Segel ohne Brettneigung
Shorebreak: Wellen, die direkt auf das Ufer brechen und das Starten sehr schwierig machen
Sideshore (wind): 
Der Wind bläst parallel zur Küste (zum Ufer)
Slalom: Funboard-Regatta rund um zwei auf Halbwindkurs ausgelegte Tonnen
Surf:
 Das Wort bedeutet im Englischen Brandung, ein "Surfer" ist ein Wellenreiter. Ein Windsurfer heißt dagegen "Boardsailor" oder "Windsurfer"

T

Table-Top: Manöver, bei dem die Brettunterseite nach oben gekehrt wird. Vor der Landung muss das Brett wieder zurückgedreht werden
Tail:
 Englischer Begriff für Heck
Take Off: Angleiten auf der Welle durch Wellenschub

U

Upside-Down: Sprung, bei dem man sich zurücklehnt, so dass die Brettunterseite nach oben gedreht wird (nicht Table-Top)

V

Vorwindkurs: Der Kurs, bei dem der Wind direkt von hinten kommt (man fährt in Windrichtung)

W

Wasserstart: Mit der Kraft des Segels direkt aus der Schwimmlage starten
Wipe-out:
 Ungewollter, dynamischer Abgang bei extremen Sprüngen und Manövern

 

Webdesign und Administrator Carsten Walther

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